BENEN-DIKEN-HOF®

Mitarbeiter im BENEN-DIKEN-HOF

Julia Milewski . Jhrg. 1993
BENEN-DIKEN-HOF . FERIEN DOMIZILE
Leitung Empfang & Reservierung
BA Tourismus-Management

Julia, Du hast zuletzt in einem Wellness-Hotel im Allgäu gearbeitet.
Wie kommt es, dass Du jetzt hier auf Sylt bist? 
Ich kam im Winter 2021 gemeinsam mit meinem Mann auf die Insel … er, um eine neue Stelle anzutreten, ich, um zunächst im HomeOffice für meinen damaligen Arbeitgeber weiterzuarbeiten. Ich habe mich aber auch gleich nach einer Beschäftigung hier auf der Insel umgesehen. Im Januar 2022 hatte ich dann ein Vorstellungsgespräch bei Frau Johannsen im BENEN-DIKEN-HOF – es ging um die neu zu besetzende Position der »Empfangs- & Reservierungsleitung« bei der zum Hotel gehörenden Apartment-Agentur FERIEN DOMIZILE. Wir haben uns sofort sehr gut verstanden … am 1. April konnte ich anfangen.

„Mein Name ist Julia Milewski, nennen 
Sie mich einfach Julia. Wir haben Sie schon erwartet, alles ist für Sie vorbereitet!“

„Die Hauptanforderung besteht wohl darin, jeden Tag erneut die notwendige Ruhe und Übersicht zu bewahren und sich konsequent zu organisieren!“

 

Was macht man denn so als Leiterin »Empfang & Reservierung« den ganzen Tag? Wie muss ich mir Deine Aufgaben vorstellen? 
Ich verstehe mich als Gastgeberin für die aktuell 56 Objekte der FERIEN DOMIZILE. Was ich so alles mache? Das beginnt mit der Einsatzplanung aller Mitarbeiter – mich eingeschlossen. Wir organisieren das unter uns im Team. Dann kümmern wir uns gemeinsam um den Empfang, die Betreuung und die Verabschiedung der Gäste, um die Abwicklung der Reservierungen und Buchungen, die Kontrolle der Objekte vor den Anreisen, die Organisation des Housekeepings, der Gärtner- und Reparaturarbeiten, das Beschwerde-Management, darum, dass die Last-Minute-Angebote im Internet immer auf dem aktuellen Stand sind. Eigentlich weiß jeder, was zu tun ist und jeder macht, was gerade getan werden muss.

Und natürlich halten wir den Kontakt zu den Eigentümern, für die wir im Augenblick das alljährliche Treffen im August vorbereiten. Mit diesem Programm ist jeder Arbeitstag mehr als gut gefüllt.

Euer Büro ist im alten Keitumer Bahnhof? Habt Ihr da überhaupt noch regelmäßig Kontakt zum Hotel, zu Euren Kollegen?
Aber ja! Es gibt immer wieder die Notwendigkeit, den einen oder anderen zu sehen; vor unserem Arbeitsbeginn gehe ich häufig noch auf eine Tasse Tee im Hotel vorbei, auf einen Schnack mit den Kollegen, die den gleichen Gedanken hatten und gerade in der Mitarbeiter-Kantine sitzen. Mittags dann das gleiche Spiel. Und an jedem Wochentag gehe ich am frühen Nachmittag für eine gute halbe/drei viertel Stunde rüber zur (Post-) Besprechung. Ich treffe mich dort mit den Chefs und allen Abteilungsleitern, wir diskutieren miteinander und entscheiden vieles gemeinsam.

Du hast in Deiner Position eine große Verantwortung. Wie gehst Du damit um? Wie hast Du Dich darauf vorbereitet?
Nun … zunächst einmal macht mir der Umgang mit unseren Gästen, – übrigens überwiegend Stammgäste – viel Freude. Natürlich bedeutet das auch, Verantwortung zu übernehmen, bei der Lösung von Problemen den richtigen Weg zu finden. Das ist nicht immer einfach, aber »et löppt«, wie die Einheimischen hier sagen. Die Geschäftsleitung jedenfalls lässt mir alle Freiheiten.

Wie ich mich auf diese Arbeit vorbereitet habe? Ich habe die übliche Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht, habe in verschiedenen Hotels gearbeitet, zuletzt in einem renommierten Wellness-Hotel im Allgäu, ich bin 2x auf der MS Europa mitgefahren, einmal 5 Monate als Mitarbeiterin im Housekeeping – Karibik / Alaska / USA, dann 5 Monate als Rezeptions-Mitarbeiterin im Rahmen eines Praxis-Semesters … ich habe BWL studiert, Tourismus-Management, habe meinen BA gemacht.

Das hört sich ja ziemlich qualifiziert an! Was würdest Du sagen, ist für Dich besonders reizvoll oder wichtig bei Deiner Arbeit?
Zunächst ist es natürlich der Umgang mit den Gästen, mit immer wieder anderen Menschen. Da gibt es viele schöne, aber auch schwierige Begegnungen, Gespräche. Das muss man mögen. Ich mag das. Dann sind es die im Augenblick 56 Ferien Domizile, die wir in der Vermietung haben, alle im Privatbesitz. Man muss sich wirklich für sie interessieren, wenn man gezielte Fragen der Gäste kompetent und richtig beantworten will. Und es sind schöne Objekte, etliche sind wirklich exklusiv.

Also … ich nutze jede Gelegenheit, – z. B. immer dann, wenn Einheiten zwischen den Belegungen für ein paar Stunden oder einen Tag unbewohnt sind –, nehme mir die Schlüssel, mache einen kurzen Rundgang durch die Räume, lasse das Ambiente auf mich wirken. Und kann dann davon berichten, wenn es notwendig wird.

Das Schöne ist, dass unser Angebot einzigartig ist – natürlich, weil jedes der Häuser und Apartments einzigartig ist … aber auch, weil unsere Gäste auch die Angebote des Hotels optional nutzen können: unser legendäres BENEN-DIKEN-HOF – Frühstück, das Restaurant KØKKEN, die Bar, das WOLKENLÖN SPA, Schwimmbad, Sauna, Kaffee oder Tee und Kuchen im Kaminzimmer oder im Garten. Dieses Angebot in einer solchen Kombination ist einzigartig auf der Insel.

„Ich liebe es, in diesen schönen Häusern und Wohnungen zu sein und ihre Ausstrahlung auf mich wirken zu lassen. Und mir das Leben der Gäste vorzustellen, wenn sie dort sind!“

 

Genug von der Arbeit. Zum Abschluss: Was machst Du in Deiner Freizeit? Hast Du dann überhaupt noch Lust auf Sylt?
Ja … und ob … auf jeden Fall. Wir sind viel am Strand, machen lange Spaziergänge … die Seeseite rauf und runter … in Etappen natürlich. Genauso die Wattseite … da ist es wunderbar ruhig … nichts gegen die wunderbare Brandung gegenüber. Wir sind viel mit dem Fahrrad unterwegs, abends sitzen wir oft irgendwo auf einer Düne – jetzt natürlich wieder auf der Seeseite –, die Sonne geht dramatisch unter … wir sind einfach nur da. Das ist unbeschreiblich schön. Was noch? Es gibt so viele interessante Restaurants und Cafés – das wird noch Jahre dauern, bis wir damit durch sind. Was immer auf der Insel veranstaltet wird, wir überlegen, ob wir hingehen. Und wir sind regelmäßig im Fitnessstudio in Tinnum. Unser Abonnement dort wird von unseren Arbeitgebern gesponsort.

Ganz besonders genießen wir die Möglichkeit, Freunde oder Familie für ein paar Tage in unsere Wohnung einzuladen und ihnen die Insel zu zeigen. Aber wir gehen auch gerne einmal ein Wochenende nach Hamburg oder besuchen unsere Eltern. Um dem uns prophezeiten Inselkoller vorzubeugen, den wir ja noch gar nicht kennen, haben wir für den Herbst Griechenland gebucht – auch schön.

„Mein Mann und ich – wir genießen das Inselleben, alles, was Sylt uns bietet! Uns kriegt hier so schnell keiner weg! Wir lieben es, hier zu sein!“

 

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