BENEN-DIKEN-HOF®

Mitarbeiter im BENEN-DIKEN-HOF

Rasa Bilali . Jhrg. 1982

BENEN-DIKEN-HOF . WOLKENLÖN SPA
Kosmetikerin

Rasa, Du kommst ursprünglich aus Litauen, hast dann
lange in Süddeutschland gelebt. Wie hat es Dich ausgerechnet
nach Sylt auf den BENEN-DIKEN-HOF verschlagen?
Ich bin in Litauen geboren – am 26.01.1982 in Kaunas unweit von Jonova. Im Jahr 2002 kam ich nach Deutschland, landete bei Verwandten in Aschaffenburg und blieb dort hängen. Damals war ich 20 Jahre alt und suchte nach einer Möglichkeit, in Deutschland leben und arbeiten zu können. Ich habe dann schließlich in München an der dortigen Kosmetikschule eine Ausbildung zur Kosmetikerin gemacht. Dabei bin ich jeden Tag gependelt … das war eine anstrengende Zeit. Im Anschluss habe ich dann eine Anstellung in der Kosmetikabteilung eines Hotels in Aschaffenburg gefunden, später in einem Kosmetikstudio in Frankfurt.

„Irgendwann habe ich Urlaub auf Sylt gemacht und mich sofort in die Insel verliebt. Hier will ich hin, hier will ich arbeiten, hier will ich leben … das war mir sofort klar!“

 

Tatsächlich beworben habe ich mich über das Arbeitsamt auf eine Anzeige des BENEN-DIKEN-HOF »Kosmetiker*in w/m/d in Vollzeitbeschäftigung gesucht«. Die Stelle habe ich dann tatsächlich bekommen. Ich hatte vorher ein Gespräch mit Frau Johannsen, mit der ich mich sofort gut verstanden habe. Sie ist sehr offen und geradeaus und genau das mag ich sehr. Nach einer kurzen Probebeschäftigung … ich durfte dabei auch die Chefin behandeln … wurde ich eingestellt. Trotzdem … es war es schon ziemlich mutig, meine Komfortzone in Aschaffenburg so einfach zu verlassen.

Zunächst habe ich in einer kleinen Betriebswohnung gewohnt, dann konnte ich eine Wohnung direkt in Keitum mieten – ein wirklicher Glücksfall. Hier wohne ich jetzt seit gut einem Jahr und bin rundum glücklich und zufrieden.

„Es ist erwünscht, dass wir uns auf die Gäste einlassen, ihnen unsere Zeit undAufmerksamkeit  widmen und gerne mit ihnen reden.«“

 

Wie ist die Arbeit im BENEN-DIKEN-HOF – im Vergleich mit einem Kosmetikstudio in einer Großstadt? 

Zunächst einmal bin ich hier auf Sylt nicht irgendwo, sondern im BENEN-DIKEN-HOF. Das ist super. Wir gehen hier alle sehr locker und ungezwungen miteinander um – untereinander und mit den Gästen; familiär eben. Und dann sind wir ein exklusives Urlaubshotel und unsere Gäste sind entspannter als anderswo und sie nehmen sich viel Zeit, sodass wir uns entsprechend intensiv um sie kümmern können. Das macht Spaß und unsere Arbeit wird entsprechend gewürdigt.

Auch dass wir eine so hochwertige Kosmetik wie SISLEY einsetzen , ist super. Jeder Tag ist wie eine Reise in einen botanischen Garten. Besonders gut gebucht sind wir natürlich bei »schlechtem« Wetter und dann vor allem immer unser »Angebot des Monats«, vor allem der »Frühjahrsputz«.

Ich selbst interessiere mich besonders für den Einsatz von AntiAging-Produkten, abgestimmt auf unterschiedliche Hauttypen und die Hautalterung.

Überhaupt ist die Atmosphäre im gesamten Hotel sehr schön. Zunächst einmal bei uns im WOLKENLÖN SPA, aber auch in den anderen Abteilungen wie Rezeption, Küche, Restaurant, … .

„Ich kenne eigentlich alle Kollegen*innen aus den anderen Abteilungen – aus unserer Mitarbeiter-Kantine oder von betrieblichen Veranstaltungen. Ich habe mich hier sofort wie zuhause gefühlt, die Willkommenskultur im BENEN-DIKEN-HOF ist wirklich toll.“

 

Wie sieht Dein Tagesablauf aus?
Mein Arbeitstag im BENEN-DIKEN-HOF beginnt um 8:00 Uhr – eine Stunde, bevor die ersten Gäste zur Behandlung ins WOLKENLÖN SPA kommen. Als erstes stelle ich die Sauna an, damit sie schon ausreichend aufgeheizt ist, wenn sich unsere Gäste vor ihren Anwendungen noch entspannen und aufwärmen möchten. Danach überprüfte ich meine Ausstattung für die anstehenden Behandlungen und bereite meine Kabine vor … nebenan höre ich dabei meine Kolleg*innen das Gleiche tun und wir treffen uns auf einen kleinen Schnack. Wenn alles fertig und gut ist … voilá … die Gäste können kommen.

Wie gefällt Dir Dein Arbeitsbereich?
Sehr gut. Die Kabinen sind hochwertig und mit modernen Geräten ausgestattet, alles ist sehr sauber und hell. Unser Arbeitsbereich liegt im Souterrain und ich mag die natürliche Belichtung über die großen Fenster sehr. 

Unser WOLKENLÖN SPA ist an 7 Tagen in der Woche und auch an Feiertagen geöffnet. Klar habe ich eine 5-Tage-Woche … mit meinen zwei Kolleginnen in der Beauty organisieren wir die Personaleinteilung für die Wochenenden im Team.Jedenfalls habe ich ausreichend Freizeit und genieße den Strand und die Insel, wann immer ich kann – vor allem natürlich im Sommer, wenn es warm ist und die Tage länger sind. Dann springe ich an jedem Abend irgendwo an einem der Strandübergänge an der Seeseite ins Wasser. Das ist herrlich und genau das habe ich mir von meinem Leben hier auf Sylt erhofft: leben und arbeiten, wo andere Urlaub machen. Für mich hat fast jeder Tag »Urlaubsmomente«. Ich liebe Sylt.

„Mittlerweile habe ich auch schon Stammkunden. Manche unserer Stammgäste kommen ja 3 – 4x im Jahr und lassen sich gerne und immer wieder von uns pflegen und verwöhnen.

 

Wie ist die Zusammenarbeit mit den Kollegen*innen?
Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen*innen ist super. Wir verstehen uns wirklich sehr gut. Unsere Pausen machen wir normalerweise gemeinsam und tauschen uns dabei aus. Auch privat treffen wir uns oft.

Wie siehst Du Deine Zukunft im BENEN-DIKEN-HOF?
Ich möchte gerne hier bleiben … auf Sylt sowieso und im BENEN-DIKEN-HOF auch – auf jeden Fall. Ich hoffe, meine Kollegen und Frau Johannsen sind mit mir zufrieden und dass es auch so bleibt. Dafür nehme ich jede Möglichkeit wahr, mich fortzubilden; an jeder Schulung von SISLEY nehme ich sowieso teil. Und ich interessiere mich für AquaFitness, arbeite mich in meiner Freizeit in diesen Bereich ein … weil er mich interessiert und ich Spaß daran habe. Das ist eine ganz andere Welt und ich kann dann hoffentlich gelegentlich einspringen, wenn es Bedarf für eine Trainingsvertretung gibt.

Auch an Dich zum Abschluss die Frage: „Wie erlebst Du Sylt privat?“
Wie viele meiner Kollegen*innen fahre ich nach meiner Arbeitszeit gerne mit dem Fahrrad an den Strand … das machen übrigens auch Johannsens … genieße dort wunderbare Sonnenuntergänge. Gerne gönne ich mir ein Glas Wein in einem der vielen Lokale auf der Insel. Im Herbst/ Winter gehe ich regelmäßig in die Sauna und auch schon einmal in den einen oder anderen Wellnessbereich eines der Kollegenhotels, um mitzukriegen, wie dort gearbeitet wird und wie wir es genau so gut oder besser machen können. Wenn Freunde zu Besuch kommen … und sie kommen natürlich gerne, da sie schon irgendwie bei mir übernachten können … dann nehme ich sie natürlich mit ans Meer und zeige ihnen meine Lieblingsorte auf der Insel. Wir gehen zum Beispiel zum Frühstück ins Cafe Nielsen am Watt, spontan zum Essen zu Gosch, sonst reservieren wir irgendwo einen Tisch.

„Oft melden wir uns im BENEN-DIKEN-HOF an, denn auch Freunde oder Familie sind zum Frühstück, abends im Restaurant oder im Wellness-Bereich herzlich willkommen – zu Mitarbeiterkonditionen versteht sich.

 

Ich bin unglaublich gerne hier auf Sylt und in Keitum und im BENEN-DIKEN-HOF. Wenn ich bislang einmal die Insel verlassen habe, um Freunde und Verwandte zu besuchen … eine meiner Schwestern lebt in Hamburg … meine Eltern und mein Bruder sind nach wie vor in Litauen … zwei Schwestern und
einige Freunde sind in Aschaffenburg … immer war ich sehr schnell etwas traurig; und wenn ich wieder zurück war, sehr glücklich.

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13.07.2023

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